Energie aus Wind

Energie aus Wind

Bislang spielte die Windkraft in der Schweiz hinter Wasser-, Sonnen- und Biomasseenergie eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch hat Windenergie auch hier zu Lande durchaus Potenzial: Im Jahr 2010 hat sich die Nutzung der Windenergie in der Schweiz mehr als verdoppelt, ein Trend, der sich mit dem vom National- und Ständerat beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie sicher noch weiter verstärken wird. Die Schweiz besitzt geeignete Standorte für Windparks, die es zu nutzen gilt. Daher wird in den nächsten 20 Jahren eine zwanzigmal höhere schweizerische Windenergieproduktion angestrebt.

Insgesamt erwartet EnergieSchweiz bis ins Jahr 2030 rund zwei Prozent des Schweizer Stromverbrauchs durch Windenergie decken zu können. Die Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung unterstützt den Ausbau der Windenergie, indem der Strom mit kostendeckenden Tarifen vergütet wird. Dies hat zu einem Boom geführt, so dass momentan ein akuter Rückstau bei den Genehmigungsverfahren herrscht. Seit 2010 können Kantone und Gemeinden deshalb auf die Empfehlungen zur Planung von Windenergieanlagen des Bundesamtes für Energie zurückgreifen, welche den Genehmigungsprozess unterstützen und vereinheitlichen sollen.

Wussten Sie, dass…

… einige Schweizer Regionen Windstärken erreichen, die mit denen der norddeutschen Küstengebiete vergleichbar sind? Die stärksten Winde wehen auf den Höhen von Jura und Voralpen, in den Alpentälern, auf Alpenpässen und im Rhonetal. Auf der Schweizer Windkarte können Sie sehen, wo der Wind besonders kräftig weht – und wo folglich das Potenzial für die Nutzung der Windenergie besonders hoch ist.

Wussten Sie, dass…

… einige Schweizer Regionen Windstärken erreichen, die mit denen der norddeutschen Küstengebiete vergleichbar sind? Die stärksten Winde wehen auf den Höhen von Jura und Voralpen, in den Alpentälern, auf Alpenpässen und im Rhonetal. Auf der Schweizer Windkarte können Sie sehen, wo der Wind besonders kräftig weht – und wo folglich das Potenzial für die Nutzung der Windenergie besonders hoch ist.

Der TE 20 vereint den Anspruch auf Ästhetik und Design mit der Möglichkeit zur unabhängigen Stromversorgung. Aus welcher Richtung der Wind hierbei auch kommt, er wird in jedem Fall von der TE 20 eingefangen. Sie haben es in der Hand die Energie-Wende und somit Ihre Zukunft selbst mit zu gestalten – eine autarke Energieversorgung ist hierbei ein wichtiger Schlüssel dazu – .

Bei der Beschaffung einer Windturbine gilt es zwei äusserst wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Zum einen der Tier-u. Vogelschutz. Zum anderen ist der Anlaufwiederstand des Generators ein entscheidender Faktor, für eine grösstmögliche Energieproduktion.

Auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe von Vertikal Turbinen, wobei die meisten ungeschützt freilaufend sind. Das heisst dass diese Anlagen keinerlei Einhausungen aufweisen. Dies ist physikalisch wie auch den Tierschutz betreffend ungeeignet und gefährlich, denn Vögel und andere Tiere können nur sehr schwer, wenn überhaupt nicht, solche frei drehenden Windturbinen als Hindernis erkennen. Somit können sie auch den beweglichen Teilen nicht ausweichen.

Hinzu kommt, dass Schatten- und Eiswurf möglicherweise zu einem Problem werden können.

Bzgl. des Generators sollte darauf geachtet werden, dass der Anlaufwiederstand möglichst gering ist und dass das Erzeugen von Energie bereits bei verhältnismässig tiefen Windgeschwindigkeiten möglich ist.

Bei der TE 20 findet der Tierschutz Beachtung. Zudem gibt es keine Belästigungen weder durch Lärm, Eiswurf noch durch Schattenwurf. Vor allem aber überzeugt die TE 20 durch Leistung, Verarbeitung und Technik.