Solwing F Gebäude

Solwing F schafft bei Gebäudefassaden und Dächern neue Horizonte. Die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Ausgeführt als Verbund-Sicherheitsglas-Modul,abhängig von Ihren ästhetischen und bautechnischen Vorgaben gestalten wir mit Ihnen Ihr ganz persönliches kundenspezifisches Photovoltaik Modul.

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Aufbau eines Glas-Solar Moduls:

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Warum Glas-Glas-Technologie?

  • Höhere Langlebigkeit durch Verbundglastechnologie
  • Funktionales Design und schönere Optik
  • Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
  • Geprüfte Sicherheit durch bauaufsichtliche Zulassung
  • In unterschiedlichen Glasstärken erhältlich

Bessere Eigenschaften als Standard Module:

  • Höchste Resistenz gegen Umwelteinflüsse
  • Besserer Schutz der Zellen bei Belastungen
  • Keine Staukante

Verfügbar bei allen Modultypen Glas-Modul mit oder ohne Rahmen

 

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Bild von: PVP Photovoltaik GmbH

Eckdaten zur Modul-Gestaltung:

  • Kundenindividuelle Modulgestaltung je nach Anforderung
  • Glasstärken von 1,6 mm bis 10 mm
  • Modulgrösse für maschinelle Produktion 2100 mm × 1100 mm
  • Max. laminierbare Größe 2100 × 3500 mm
  • Unterschiedliche Formen möglich
  • Verschiedene Folientypen und Folienfarben
  • Frei wählbare Abstände der Zellen
  • Verschiedene Zelltypen
  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung: Verbundsicherheitsglas

Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Durch die Verarbeitung spezieller Einkapselungs-Folien können Glas-Glas-Elemente produziert werden, welche den Anforderungen von Verbund-Sicherheitsgläsern entsprechen. Damit lässt sich die PV gekonnt in die Gebäudehülle integrieren und schafft Synergien indem das PV Element Funktionen der Gebäudehülle erfüllt.

Fassaden-Modul

Neueste Anwendungsgebiete für Photovoltaik

  • Treppenhaus- und Liftverglasungen
  • Zweite-Haut-Fassaden für Gewerbe- und Industriebau
  • Vorsatzschalen für Holzfassaden
  • Sicht- und Lärmschutzwände
  • Fassadensanierungen